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Sabine Gottschalk mit dem Mehrgenerationen Orchester Duderstadt für den Impulspreis nominiert
Ensemble verbindet 11 bis 75 Jahre alte Musiker
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| Mehrgenerationen Orchester Sabine Gottschalk |
Hannover. Der Deutsche Tonkünstlerverband Niedersachsen hat das Mehrgenerationen Orchester Duderstadt für den Impulspreis 2026 nominiert. Die Auszeichnung würdigt Projekte, die das kulturelle Leben im Verband bereichern und neue Perspektiven eröffnen. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert.
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| Konzert Love and Peace 2023 |
Unter der Leitung von Sabine Gottschalk musizieren rund dreißig Mitwirkende im Alter von elf bis fünfund siebzig Jahren gemeinsam. Das Ensemble vereint Schüler, Laien, erfahrene Musiker und Pädagogen aus der Region. Es versteht sich nicht nur als musikalisches Projekt, sondern auch als sozialer Begegnungsraum. Gegenseitige Unterstützung, gemeinsames Lernen und menschlicher Zusammenhalt stehen im Mittelpunkt.
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| Gesamtprobe der EOL Tribute Band 2026 |
Trotz struktureller Herausforderungen im regionalen Musikschulbereich setzt sich das Team mit großem Engagement für langfristige Perspektiven der musikalischen Bildung in Duderstadt ein.
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| Internationale Haendel Festspiele 2024 |
Die Entscheidung über die Preisvergabe steht noch aus.
Benjamin Galden für den Impulspreis nominiert
Leistungsklasse fördert Eigenverantwortung im Klavierunterricht
Hannover. Der Deutsche Tonkünstlerverband Niedersachsen hat Benjamin Galden für den Impulspreis 2026 nominiert. Die Auszeichnung würdigt Projekte, die das kulturelle Leben im Verband bereichern und neue Perspektiven eröffnen. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert.
Galden entwickelte die „Leistungsklasse", ein strukturiertes Bewertungssystem für den Klavierunterricht. Das System macht Engagement, Eigenverantwortung und kontinuierliche Entwicklung von Schüler:innen sichtbar. Es basiert auf Kategorien wie Anwesenheit, Führung eines Übungshefts mit Audio- und Videoabgaben, Konzertteilnahmen sowie halbjährlichen Theorieprüfungen. Bonuspunkte gibt es für kreative Projekte oder soziales Engagement.
Je nach erreichter Punktzahl erhalten Schüler:innen gestaffelte Rabatte auf die Unterrichtskosten. Der Ansatz fördert eine bewusste Haltung zum eigenen Lernen statt Konkurrenz. Die Leistungsklasse schafft einen klaren Rahmen, der musikalische Ausbildung als aktiven, selbstgestalteten Prozess versteht.
Die Entscheidung über die Preisvergabe steht noch aus.
Katharina Pfänder mit Quartett PLUS 1 für den Impulspreis nominiert
Performanceprojekt Geschenk*t macht Musik persönlich erfahrbar
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| (Foto: Isabell_Massel) |
Hannover. Der Deutsche Tonkünstlerverband Niedersachsen hat Katharina Pfänder mit dem Projekt „Geschenk*t" von Quartett PLUS1 für den Impulspreis 2026 nominiert. Die Auszeichnung würdigt Initiativen, die das kulturelle Leben im Verband bereichern und neue Perspektiven eröffnen. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert.
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| (Foto: Simone Liedke) |
Das Projekt bietet musikalische Mini-Performances für einzelne Besucher. Die Aufführungen dauern fünf bis zehn Minuten und richten sich an Menschen zwischen einem und 99 Jahren. Jede Person wird individuell empfangen und wählt zwischen verschiedenen Erlebnissen. Dazu zählen eine feierliche Krönung auf dem roten Teppich oder ein Klangmoment im Inneren des Musikmobils. Musik wird dabei nicht nur gehört, sondern auch gesehen und körperlich spürbar.
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| (Foto: Isabell_Massel) |
Quartett PLUS 1 versteht „Geschenk*t" als barrierearmes, öffentliches Angebot. Es schafft bewusst einfache Zugänge zur Musik und lädt alle Menschen zur Teilnahme ein. Das Projekt entstand 2021 anlässlich des 20. Jubiläums des inklusiven Wildwuchs-Festivals in Basel. Seitdem entwickelte es sich weiter und trat an verschiedenen Orten auf.
Die Entscheidung über die Preisvergabe steht noch aus.
Drei Projekte für den Impulspreis nominiert
Deutscher Tonkünstlerverband ehrt innovative Musikinitiativen in Niedersachsen
Hannover. Der Deutsche Tonkünstlerverband Niedersachsen e.V. hat drei Projekte für den Impulspreis 2026 nominiert. Die Auszeichnung würdigt Ideen, die das kulturelle Leben bereichern. Der Preis ist mit fünfhundert Euro dotiert. Die Entscheidung über den Gewinner steht noch aus.
Das erste Projekt ist „Geschenk*t" vom Ensemble Quartett PLUS 1. Es bietet barrierearme musikalische Mini-Performances für einzelne Besucher. Die Aktionen dauern fünf bis zehn Minuten und richten sich an Menschen zwischen einem und neunundneunzig Jahren. Jede Person wird individuell empfangen und kann zwischen Erlebnissen wie einer feierlichen Krönung auf dem roten Teppich oder einem intimen Klangmoment im Musikmobil wählen. Musik wird dabei nicht nur gehört, sondern auch gesehen und körperlich erfahrbar. Das Projekt entstand 2021 anlässlich des Wildwuchs-Festivals in Basel.
Das zweite Projekt stammt von Benjamin Galden. Seine „Leistungsklasse" ist ein strukturiertes Bewertungssystem für den Klavierunterricht. Es macht Engagement, Eigenverantwortung und kontinuierliche Entwicklung der Schüler sichtbar. Das System basiert auf Kategorien wie Anwesenheit, Führung eines Übungshefts, Konzertteilnahmen und halbjährlichen Theorieprüfungen. Je nach erreichter Punktzahl erhalten die Schüler gestaffelte Rabatte auf die Unterrichtskosten. Der Ansatz fördert eine bewusste Haltung zum eigenen Lernen statt Konkurrenz.
Das dritte Projekt ist das Mehrgenerationenorchester Duderstadt. Seit 2022 verbindet das Ensemble unter der Leitung von Sabine Gottschalk rund dreißig Mitwirkende im Alter von elf bis fünfund siebzig Jahren. Musiker, Laien und Pädagogen musizieren gemeinsam. Das Orchester versteht sich als sozialer Begegnungsraum, in dem gegenseitige Unterstützung und menschlicher Zusammenhalt im Mittelpunkt stehen. Trotz struktureller Herausforderungen im regionalen Musikschulbereich erhält das Team langfristige Perspektiven für die Orchesterarbeit.
Diese Initiativen schaffen Räume für Begegnung und zeigen, dass Musik Gemeinschaft stiftet. Die Vergabe des Preises erfolgt jährlich. Weitere Informationen zu den Projekten und zur finalen Entscheidung veröffentlicht der Verband in den kommenden Tagen.
Neue Musik für alle in Oldenburg
DTKV Nordwest und klangpol laden zur Langen Nacht der Musik mit freiem Eintritt
Oldenburg. Der Bezirk Nordwest des Deutschen Tonkünstlerverbandes ist seit der Gründung des Netzwerks im Jahr 2007 dessen Partner. Seit Anfang dieses Jahres firmiert das Netzwerk unter dem Namen klangpol, das Netzwerk für Neue Musik im Nordwesten e.V. Es hat zum Ziel, gemeinsam mit seinen Partnern möglichst viele Ohren für Neue Musik zu öffnen.
Am Samstag, 16. Mai 2026, ab 19.00 Uhr veranstaltet klangpol wieder die Lange Nacht der Musik in Oldenburg. Die Auftritte finden entlang der Peterstraße statt, unter anderem im Kulturzentrum PFL, im Wilhelm 13 und im Haus für Medienkunst. Der Eintritt ist frei. Das Format richtet sich an Neugierige jeden Alters, besonders auch an Jugendliche. Kurze Konzerte von maximal zwanzig Minuten, Klanginstallationen und Performances sorgen für einen einfachen Zugang zur Neuen Musik.
Drei Mitglieder des Verbandes wirken mit: Christiane Abt präsentiert „Toy – Toyrer – am Toyersten". Erich A. Radke spielt mit seiner Band ChoRaLis „Red Gamma Blue". Ronald Poelman führt „Musik der Stille" auf.
Weitere Informationen unter www.klangpol.de.
➤ Flyer zum Download (PDF)
Nachtrag (Rezension) zum Konzert von ChoRaLis
Neue Kirchenmusik in der Augustinerkirche
ChoRalis präsentiert Surch Church 4 Music in Würzburg
Würzburg. Das Ensemble ChoRalis tritt am Freitag, 15. Mai 2026, um 22.30 Uhr in der Augustinerkirche auf. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Deutschen Katholikentages statt. Der Eintritt ist frei.
Das Konzert trägt den Titel „Surch Church 4 Music" und stellt neue Konzepte der Kirchenmusik in ungewöhnlicher Besetzung vor. Die Aufführung dauert eine Stunde und endet um 23.30 Uhr. Der Standort ist der Dominikanerplatz 2 in Würzburg.
Der Deutsche Katholikentag vereint alle zwei Jahre Gläubige aus ganz Europa. Rund neunhundert Veranstaltungen laden in diesem Jahr zum Diskurs über die Zukunft von Gesellschaft und Kirche ein. Das Leitwort „Hab Mut, steh auf!" steht im Mittelpunkt der fünf Tage in Würzburg. Das Programm reicht von Gottesdiensten über politische Debatten bis hin zu kulturellen Darbietungen.
Weitere Informationen zum gesamten Programm des Katholikentages finden Interessierte auf der offiziellen Webseite der Veranstalter.
https://www.katholikentag.de
➤ Flyer zum Download (PDF)
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